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Sonntag, 29.01.23

Sinfonieprogramm in Jena

Sinfoniekonzert der Akademischen Orchestervereinigung mit Werken von Jean Sibelius

 

Auf dem Programm des Sinfoniekonzertes der Akademischen Orchestervereinigung der Universität stehen ausschließlich Werke des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius (1865-1957).

Seine Tonsprache ist unverwechselbar und spiegelt sowohl die nordische Landschaft mit ihren mystischen Sagengestalten als auch die widerständische nationale Seele im Kampf um Unabhängigkeit von Russland. In seinen Partituren dominieren die dunklen Streicherfarben und kraftvoll-eigenwillige Blechsätze – den Holzbläsern sind neben folkloristisch motivierten Tanzpassagen vor allem naturalistische Lautmalereien zugedacht.

Jean Sibelius komponierte neben vielen Miniaturen, die eine faszinierende Erfindungsgabe offenbaren, groß angelegte sinfonische Dichtungen und Sinfonien, die sich durch eine an den großen europäischen Sinfonikern geschulte motivische Arbeit auszeichnen und dadurch eine formale Geschlossenheit und dramatische Wucht erreichen.

Seine wohl bekannteste Sinfonie (Nr. 2, op. 43) entstand 1900-1902 und erzielte einen überragenden Erfolg beim Publikum und bei der Kritik. Sibelius beschrieb seinen Schaffensprozess: Ihm sei, "als ob Gott einige Steinchen zu einem Mosaik herabgeworfen habe und nun bat, sie wieder richtig zusammenzufügen". Die 2. Sinfonie steht neben der Romanze op. 42 und zwei Stücken aus der Schauspielmusik zu „Kuolema“ op. 44 (u.a. der berühmte Valse triste) auf dem Programm des Sinfoniekonzertes der Akademischen Orchestervereinigung der Friedrich-Schiller-Universität unter der Leitung ihres Dirigenten Sebastian Krahnert.

Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage führt die Akademische Orchestervereinigung dieses Sinfoniekonzert an zwei aufeinanderfolgenden Tagen auf.

Mo. und Di. 30.01. und 31.01.2023, jeweils 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Volkshaus Jena

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Karten zur Sitzplatzsicherung sind in der Buchhandlung Steen, im Uni-Shop, über die Mitwirkenden und eventuelle Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

Sinfonieprogramm in Apolda

Sinfoniekonzert der Akademischen Orchestervereinigung mit Werken von Jean Sibelius

 

Auf dem Programm des Sinfoniekonzertes der Akademischen Orchestervereinigung der Universität stehen ausschließlich Werke des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius (1865-1957).

Seine Tonsprache ist unverwechselbar und spiegelt sowohl die nordische Landschaft mit ihren mystischen Sagengestalten als auch die widerständische nationale Seele im Kampf um Unabhängigkeit von Russland. In seinen Partituren dominieren die dunklen Streicherfarben und kraftvoll-eigenwillige Blechsätze – den Holzbläsern sind neben folkloristisch motivierten Tanzpassagen vor allem naturalistische Lautmalereien zugedacht.

Jean Sibelius komponierte neben vielen Miniaturen, die eine faszinierende Erfindungsgabe offenbaren, groß angelegte sinfonische Dichtungen und Sinfonien, die sich durch eine an den großen europäischen Sinfonikern geschulte motivische Arbeit auszeichnen und dadurch eine formale Geschlossenheit und dramatische Wucht erreichen.

Seine wohl bekannteste Sinfonie (Nr. 2, op. 43) entstand 1900-1902 und erzielte einen überragenden Erfolg beim Publikum und bei der Kritik. Sibelius beschrieb seinen Schaffensprozess: Ihm sei, "als ob Gott einige Steinchen zu einem Mosaik herabgeworfen habe und nun bat, sie wieder richtig zusammenzufügen". Die 2. Sinfonie steht neben der Romanze op. 42 und zwei Stücken aus der Schauspielmusik zu „Kuolema“ op. 44 (u.a. der berühmte Valse triste) auf dem Programm des Sinfoniekonzertes der Akademischen Orchestervereinigung der Friedrich-Schiller-Universität unter der Leitung ihres Dirigenten Sebastian Krahnert.

So. 29.01. 17 Uhr Lutherkirche Apolda